Der Luckner am Stadtplatz Barierrefreie Darstellung Sie Stadt Cham am Regenbogen
 

Aktuelle Informationen zum GSEK

WORUM GEHT ES BEI EINEM GSEK


GSEK ist die Abkürzung für GesamtstädtischesStädtebaulichesEntwicklungsKonzept.
Das GSEK ist eine Strategie zur Weiterentwicklung Chams, die aus der gemeinsamen Sicht von Bürgern, Planern, Politik und Verwaltung entwickelt wird. Die Bürger haben vielfältige Möglichkeiten ihre Vorstellungen einzubringen, die Planer übernehmen dabei die beratende Rolle, die Stadtverwaltung unterstützt und organisiert den Bearbeitungsprozess, und die Politik entscheidet darüber.

Aufgrund veränderter städtebaulicher Rahmenbedingungen im Bereich der Wirtschaft oder der Bevölkerungszusammensetzung müssen bestehende, auf Wachstum ausgerichtete Zukunftsvorstellungen in der Stadtentwicklung überdacht werden.
Im GSEK wird dafür der aktuelle Zustand einer Stadt aufgenommen, bewertet und schrittweise mit Zielen für die Zukunft verbunden. Übergeordnete Themen dabei sind: Wohnen, Arbeiten, Lernen, sich Erholen.
Das Ergebnis dieser Arbeit ist das GSEK. Es formuliert einen Katalog konkreter Bau- und Managementmaßnahmen und bildet die Grundlage für ihre Förderung mit Städtebauförderungsmitteln des Bundes und des Freistaats Bayern.


WAS IST STÄDTEBAUFÖRDERUNG?


Städtebauförderung ist ein gemeinsames Förderungsprogramm des Bundes und des Freistaats Bayern. Durch das Programm werden Kommunen mit städtebaulichen Missständen, wie Funktionsverlusten oder Leerständen gefördert.
Parallel dazu wirken die Städtebauförderungsmittel auch als Impuls für private Investitionen.


LENKUNGSGRUPPE


Die Lenkungsgruppe wurde aus einer handlungsfähigen Anzahl  von Entscheidungsträgern aller am Stadtumbau beteiligten Gruppen, wie Politik, Planern, Verwaltung und Bürgergesellschaft gebildet; sie bildet die Leitungsebene und steuert das Stadtumbauprojekt.

Aufgaben der Lenkungsgruppe sind:
  • regelmäßige Sitzungen
  • Koordinierung von Inhalten 
  • Abstimmung der nächsten Projektschritte
  • Schnittstelle und Filter zwischen den Akteuren im Arbeitsprozess


PLANUNGSWERKSTATT


In der Planungswerkstatt wird lokales Wissen von Interessengruppen wie z.B. dem Einzelhandel oder der Wohnungswirtschaft mit Expertenwissen verbunden. Es werden Arbeitsgruppen gebildet in denen die Teilnehmer Konzepte und Maßnahmen für relevante Themen des Stadtumbaus erarbeiten.
Die Ergebnisse werden als Entscheidungsgrundlagen für die Lenkungsgruppe vorbereitet.

Inhalte der Planungswerkstätten sind:
  • Definition von Zielen
  • Definition von Stadtentwicklungsszenarien 
  • Vorbereiten von Impulsprojekten


BÜRGERFORUM


In öffentlichen Veranstaltungen werden alle interessierten Bürger ausführlich über den Stand des Stadtentwicklungskonzepts informiert und Ihnen wird die Möglichkeiten zur Beteiligung gegeben.

Ziele der Bürgerforen:
  • Information über Ablauf, Inhalte und Beteiligungsmöglichkeiten
  • Zielvorstellungen für die zukünftige Entwicklung der Stadt Cham 
  • Vorstellung des Arbeitsstands und der Maßnahmen
  • Präsentation des Stadtentwicklungskonzepts
  • Ausblick auf die weitere Umsetzung


DIE PLANER


  • Prof. Gerd Aufmkolk, Werkgemeinschaft Freiraum (WGF) -  Landschaft, Nürnberg
  • Regierungsbaumeister Franz Ullrich, plan&werk Büro für Städtebau und Architektur, Bamberg
  • Dr. Stefan Leuninger, Gesellschaft für Markt- und Absatzforschung (GMA), München
  • Dipl.-Biologe Peter Bank, Gesellschaft für Energieberatung und -management (GEM), Nürnberg


INTERAKTIV


Den aktuellen Planstand und Bulletins, in denen über aktuelle Veranstaltungen berichtet wird, können sie auf dieser Seite als PDF-Dokumente herunterladen:


Ihre Anregungen senden Sie bitte an folgende Mailadresse: franz.pamler@cham.de
Bild Stadt Cham
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