In der Zeit der Romanik befand sich hier nur ein Bergfried. Über eine
kleine Ministerialenburg (13./14. Jahrhundert) ging die Entwicklung
weiter zur heutigen Anlage. Thierlstein blieb von Kriegszerstörungen
und Bränden verschont.
Seinen Namen verdankt es den Thierlingern, einem Adelsgeschlecht, das
über Jahrhunderte die Geschicke der Gegend bestimmte. Heute befindet
sich das Schloss in Privatbesitz und ist nicht zu besichtigen.