In der Nordostecke des Friedhofs stieß man 1820 auf die Reste eines
Beinhauses. Da es früher nicht gestattet war, Tote übereinander zu
beerdigen, mussten die sterblichen Überreste vor einer Neubelegung der
Gräber entfernt werden. Zu ihrer Aufbewahrung diente der Karner,
auf
dem später das Leichenhaus von Chammünster errichtet wurde.
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(Foto: Stadtarchiv Cham)
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