Mariä Himmelfahrt wird auch gerne als die Urkirche des Oberen Bayerischen Waldes bezeichnet. Ihre Wurzeln reichen bis in das Jahr 739 zurück, als hier Regensburger Mönche eine klösterliche Niederlassung gründeten. Aus der Frühzeit der Kirche stammen noch zwei romanische Taufsteine (1200 bzw. 1300).
Bemerkenswert ist u. a. ein Fresko, auf dem die Legende von den drei Lebenden und den drei Toten dargestellt ist. Einen Eindruck von der Bedeutung dieses Gotteshauses vermitteln u. a. zahlreiche Grabsteine und schmiedeeiserne Grabkreuze.