seiner langen Geschichte erfüllte das Haus verschiedenste Zwecke. Im 18. Jh. hatten berittene Truppen hier ihren Stützpunkt. In dieser Zeit entstand der Name Cordonhaus. Er leitet sich aus dem Französischen ab und bezeichnet eine Kette militärischer Posten, die zur Sicherung
der Landesgrenze eingesetzt wurden.Während das Gebäude in den 1970er Jahren akut gefährdet war, erhielt es nach einer umfassenden Renovierung 1981 eine neue Nutzung. Heute beherbergt es u. a. die Cham-Info und die Städtische Galerie.















