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Andreas M. Hofmeir: Kein Aufwand! - Teil 2

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UWA_c_Hans_Gruenthaler7 © Hans Grünthaler
08.03.2019
19:30 Uhr
Langhaussaal des Rathauses
Marktplatz 2
93413 Cham
Telefon:  09971/8579 0
Fax:  09971/6811
E-Mail:  poststelle@cham.de
Web:  www.cham.de
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Cham
20.00 €
ermäß. 15.00 ¤
Marktplatz 2
93413 Cham
Telefon:  09971/8579 0
Fax:  09971/6811
E-Mail:  poststelle@cham.de
Web:  www.cham.de
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Weitere Informationen zur Veranstaltung:

Er gewann als erster Tubist überhaupt den ECHO Klassik als „Instrumentalist des Jahres“, er ist Professor am Mozarteum in Salzburg und war Gründungsmitglied der bayerischen Kultband LaBrassBanda. Und er hat einen derart verschmitzten Humor, dass kein Auge trocken bleibt! Darum bietet er neben seinen Konzerten auch musikalisch umrahmte, zwerchfellerschütternde Lesungen. Deren erster Teil den Chamern vor einem Jahr einen launigen und  musikalisch bestechenden Abend im Langhaussaal bescherte. Jetzt legt Andreas Martin Hofmeir noch einen drauf! Am Freitag, 08. März, folgt  im Langhaussaal um 19.30 Uhr Teil 2.  Im Gepäck hat er diesmal nicht nur seine Tuba Fanny, sondern auch die Trompete Franz und die Posaune Frau Griesmeier. Und – wie beim letzten Auftritt – den ECHO-Jazz-Preisträger Tim Allhoff. Das wird ein Abend!!!  Veranstaltungsbeginn ist um 19.30 Uhr, Einlass eine Stunde vorher. Veranstalter ist die Stadt Cham. Tickets zum Preis von 20,00.- € / ermäß. 15,00.- € gibt es unter okticket und am Veranstaltungstag ab 18.30 Uhr an der Abendkasse

In „Kein Aufwand! Teil 2 – Die letzten Jahre“ legt Hofmeir noch einen drauf. In bester Tradition eines Gerhard Polt oder Karl Valentin erzählt er weitere skurrile und wahre Geschichten aus seinem Leben: über Weltrekordversuche im Pausemachen und im Tubaweitwurf, über das weltweit einmalige Duo Tuba und Pornodarstellerin, den Untergang einer ganzen Legion durch einen wehrpflichtigen Pianisten, Instrumentenkunde auf Starckdeutsch und seine Zeit bei LaBrassBanda. Buch und Hörbuch zur Lesung sind im Februar 2016 bei btb und der Hörverlag erschienen.

Biografien:

Andreas Martin Hofmeir, Tuba (www.andreas-martin-hofmeir.com)

Als „Instrumentalist des Jahres“ zeichnete ihn die Jury des ECHO Klassik 2013 aus und vergibt damit einen der wichtigsten Musikpreise Europas erstmals an einen Tubisten. Andreas Martin Hofmeir, einer der besten und vielseitigsten Instrumentalisten der Gegenwart, ist ein Grenzgänger zwischen verschiedenen Genres: Der 40-Jährige ist Professor am Mozarteum Salzburg, war Gründungsmitglied und Tubist der bayerischen Kult-Band LaBrassBanda und erhielt sowohl als Kabarettist (u.a. Passauer Scharfrichter Beil) als auch als klassischer Tubist (u.a. ECHO Klassik und Preis des Deutschen Musikwettbewerbs) zahlreiche Auszeichnungen. Er ist ein gefragter Solist und Kammermusiker und gibt weltweit Meisterkurse und Workshops.

1978 in München geboren, fand er über Klavier, Schlagzeug und Tenorhorn mit zwölf Jahren zur Tuba. Nach dem Unterricht bei Robert Tucci (Bayerische Staatsoper) studierte er in Berlin (Dietrich Unkrodt), Stockholm (Michael Lind) und Hannover (Jens Björn-Larsen). 2004 gewann er den renommierten internationalen Tubawettbewerb „Città di Porcia“ in Pordenone (Italien), im folgenden Jahr – als erster Tubist in der Geschichte des Wettbewerbs - den Preis des Deutschen Musikwettbewerbs 2005 in Berlin. Er war Stipendiat der Orchesterakademien der Berliner und der Münchner Philharmoniker und spielte mit den Wiener Philharmonikern, dem Gewandhausorchester, dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, den Bamberger Symphonikern und dem Bayerischen Staatsorchester. Von 2004 bis 2008 war er Solotubist im Bruckner Orchester Linz unter Dennis Russell Davies. Als Solist spielte er u.a. mit den Münchner Philharmonikern, dem SWR Rundfunkorchester Kaiserslautern, dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin, dem Konzerthausorchester Berlin, der NDR Radiophilharmonie, dem Bruckner Orchester Linz, dem Niedersächsischen Staatsorchester Hannover, dem Stuttgarter Kammerorchester, der Neubrandenburger Philharmonie und der Jungen Philharmonie Salzburg.

Neben seiner Tätigkeit als klassischer Musiker steht Hofmeir seit dreizehn Jahren auch als Kabarettist auf der Bühne.

ECHO JAZZ-Preisträger Tim Allhoff lobt die Fachpresse als Shootingstar am Klavier. Er spielte und arbeitete in den vergangenen Jahren mit Größen wie Jeff Ballard, Nils Landgren, Johannes Enders, Dieter Ilg, Tony Lakatos, Larry Grenadier, Nils Wülker, dem Filmorchester Babelsberg und vielen anderen zusammen und ist auf vielen renommierten Bühnen und Festivals gern gesehener Gast (u.a. Elbjazz, Rheingau Festival, Ingolstädter Jazztage, Schloss Elmau, Jazzfestival Burghausen und der Philharmonie München). 2008 gründete er sein eigenes Trio mit Andreas Kurz am Kontrabass und Schlagzeuger Bastian Jütte und erspielte sich einen festen Platz in der deutschen Jazzszene. Kurz nach Veröffentlichung des Debut-Albums PRELUDE gewann die Band 2010 den NEUEN DEUTSCHEN JAZZPREIS. Im darauffolgenden Jahr wurde Allhoff mit dem ECHO JAZZ ausgezeichnet.

2012 erschien das zweite Album HASSLIEBE, welches ebenfalls mit einem ECHO JAZZ ausgezeichnet wurde. (Bastian Jütte als »Schlagzeuger des Jahres National«). Es folgten die Veröffentlichungen KID ICARUS (2014) und LOVEBOX SESSIONS (2015), Allhoffs erstes Solo-Album. Nach fast zehn Jahren musikalischer Gemeinschaft präsentiert das Tim Allhoff Trio im Frühjahr 2017 das Album  THERE WILL BE LIGHT. Tim Allhoff wurde im Laufe seiner Karriere mit dem Bayerischen Kunstförderpreis (2013), dem Jazzförderpreis der Stadt Ingolstadt (2010) sowie dem Augsburger Kunstförderpreis (2008) ausgezeichnet und belegte 2006 den zweiten Platz beim renommierten Münchner Gasteig-Wettbewerb. Konzertreisen führten ihn durch ganz Europa und in die USA. Neben seiner Arbeit als Jazz-Pianist ist er als Auftragskomponist und Arrangeur tätig und hielt von 2009-2011 die musikalische Leitung am Theater Ingolstadt inne. Allhoff schrieb Musik für vielfältige Besetzungen von Streichquartett bis Symphonieorchester sowie für Werbung und Kinofilme.

2016 arrangierte er unter anderem den Soundtrack für die Hollywood-Kinoproduktion SLEEPLESS.


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