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Spät-Lese beim Sommer am Regenbogen - PENG PENG PENG

25.06.2017
16:30 Uhr bis 20:00 Uhr
Cordonhaus Cham
Cham
Frau Dr. Kleindorfer-Marx Bärbel
Rachelstr. 6
93413 Cham

Weitere Informationen zur Veranstaltung:

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PENG, PENG, PENG © Judith Kinitz

 

 

 

 

 

 

 

 

 

„Sommer am Regenbogen“

„Spät-Lese“ mit Lesung und Musik

16.30 Uhr „Apero“ zur Spät-Lese mit einer Führung durch die Ausstellung „Alois Öllinger. Zeit-Räume – Die Aktionen 1988 bis 2016“ in der Städtischen Galerie Cordonhaus

18.00 Uhr „Spät-Lese“ PENG PENG PENG – Jazz & Lyrik Nora Gomringer, Lyrik, und Philipp Scholz, Schlagzeug

Kulturverein Bayerischer Wald e.V./Städtische Galerie Cordonhaus/Stadt Cham – Propsteistr. 46

(Innenhof; bei Regen im Cordonhaus);

Eintritt frei,

Sponsor: Rotary Club Cham e.V.

 

Nora Gomringer und Philipp Scholz halten die gute alte Tradition von Jazz&Lyrik hoch. Der Leipziger Schlagzeuger und die Dichterin stellen neues und altes Textwerk mit neuen und alten Klängen zusammen und nennen ihre fatalyrische Arbeit: PENG PENG PENG

Nora Gomringer (Jahrgang 1980) ist Schweizerin und Deutsche, schreibt Lyrik und für Radio und Feuilleton. Sie arbeitet als Sprecherin für den Rundfunk und produziert Poesiefilme mit Judith Kinitz u.a. Sie dreht für 3sats „Kulturzeit“ den „Lyrischen Zwischenruf“. Seit 2000 hat sie sieben Lyrikbände und zwei Essay-Sammlung bei Voland & Quist veröffentlicht, dazu auch verschiedene Werke beim Gesunden Menschenversand in Luzern. 2018 erscheint der dritte Band der „Trilogie der Oberfläche“: nach „Monster Poems“ und „Morbus“ dann „Mode“. Ihre Texte sind in zahlreichen Anthologien vertreten und in viele Sprachen übersetzt. Sie rezitiert, schreibt und liest preisgekrönt vor. Zuletzt wurden ihr der Jacob-Grimm-Preis Deutsche Sprache (2011) und der Joachim-Ringelnatz-Preis (2012) zugesprochen. 2015 erhielt sie neben dem Weilheimer Literaturpreis, den Ingeborg-Bachmann-Preis für ihren Text „Recherche“. Sie hatte die Poetikdozenturen in Landau, Sheffield, Kiel und in Wien (Theologie & Literatur 2016) inne und war Gast zahlreicher Poesiefestivals im In- und Ausland. Die Poesiefestivals von Frauenfeld (2013) und Mexiko Stadt (2016) kuratierte sie, auch war sie Mitherausgeberin des „Jahrbuchs der Lyrik 2015″. Herbst 2016 geht sie mit einem Aufenthaltsstipendium an die Villa Kowagama in Kyoto auf Einladung des Goethe Instituts. Noch etwas hin, aber 2018 werden sie und Philipp Scholz die Poetikprofessur der Universität Klagenfurt inne haben. Sie lebt in Bamberg, wo sie das Internationale Künstlerhaus Villa Concordia seit 2010 als Direktorin im Auftrag des Freistaats Bayern leitet.

Philipp Scholz (Jahrgang 1990) Musiker und Komponist aus Dresden

Scholz besuchte das Sächsische Landesgymnasium für Musik.
Ab 2008 studierte er Jazzschlagzeug an der Musikhochschule Leipzig bei Heinrich Köbberling.
Scholz war Mitglied des Bundesjugendjazzorchesters. Gewinner „Jugend Jazzt“ 2007 und „Junger Münchner Jazzpreis“ 2014

Mit Castravez trat er 2009 bei den Leverkusener Jazztagen auf. Gegenwärtig spielt er unter anderem in den Formationen PLOT mit Sebastian Wehle und Robert Lucaciu, BabY BoOmer mit Robert Lucaciu und Werner Neumann und ist Mitglied der Bigband Spielvereinigung Süd.
Ferner trat er mit Musikern wie Wolfgang Muthspiel, Jürgen Friedrich und Nicolai Thärichen auf.
Seit 2011 ist er Endorser der Leipziger Schlagzeugmanufaktur Rockstroh Drums
Scholz wurde mit mehreren Nachwuchspreisen ausgezeichnet, unter anderem 2007 des Sächsischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst. 2007 erhielt er mit Flaura & Phona einen Studiopreis beim Wettbewerb Jugend jazzt.


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